Weberhaus
 

 "Jenseits des

 vernunftgebundenen

Intellekts, jenseits der

Glaubensrichtungen,
jenseits von all dem,

was als Kultur oder

Wissenschaft gilt, gibt

es ein höheres Wissen.

In ihm erlischt die Angst

des Individuums. In ihm

wird das Dunkel erhellt

 und die Zufälligkeit des menschlichen Daseins

nimmt ein Ende."

 

 Als Metapher für den Menschen
 eingespannt zwischen oben und unten,
zwischen innen und außen - webt das
Schicksal unser Lebensmuster.
 Dieses Geschehen soweit wie möglich zu
durchschauen, zu deuten und damit sinnvoll
zu gestalten, ist Grundanliegen unserer Arbeit.

 "Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten, bist alsobald und fort und fort gediehen
nach dem Gesetz, wonach du angetreten. So mußt du sein, du kannst dir nicht entfliehen,
so sagten schon Sybillen, so Propheten, und keine Zeit und keine Macht zerstückelt geprägte Form, die lebend sich entwickelt".

 Julius Evola

 

 J.W. v. GOETHE, ORPHISCHE URWORTE